Mehrheit der Deutschen für Sanierungen auch ohne Förderung

EMNID-Umfrage, zitiert nach BHW 1/2011

71 Prozent der Deutschen meinen, dass sich energetische Sanierungen auch ohne Subventionen allein auf Grund von Energieeinsparungen auszahlen. Das geht aus einer Emnid-Studie hervor, die für die BHW Bausparkasse erstellt wurde.

Ergebnis der EMNID-Umfrage zu energetischen Modernisierungen

Ergebnis der EMNID-Umfrage zu energetischen Modernisierungen

Christoph Marloh, Geschäftführer Grundbesitz 24 Emissionshaus GmbH, sagt dazu:

„Der von den Wohnungsverbänden und der Politik zu verantwortende energiepolitische Stillstand spiegelt nicht die grundsätzliche Einstellung der Bevölkerung beim Thema Nachhaltigkeit in der Wohnungswirtschaft wieder“.

Grundbesitz 24 erwirbt Zinshäuser und führt gewinnbringend energetische Modernisierungen durch.

Links:
BHW – Sanieren geht auch ohne Vater Staat [1/2011]
Grundbesitz 24 Emissionshaus GmbH [Web] , Kontakt [11880]

Verfaßt von: Christoph Marloh

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Eingeordnet unter Markt, Modernisierungen, Studien

Christoph Marloh vom Fondsanbieter Grundbesitz 24 zur Investitionsquote in Höhe von 97% bei dem Nachhaltige Wohnimmobilien Renditefonds Nord

Der Renditefonds Nord für Nachhaltige Wohnimmobilien  ist ein geschlossener Immobilienfonds, der Mehrfamilienhäuser und Wohnanlagen in der dynamischen Metropolregion Hamburg kauft und verwaltet. Der Fonds hat eine hohe Invest-Quote von 97 %. Das finanzielle Ergebnis wird mit 7,1 % p.a. vor Steuern beziehungsweise 6,9 % per annum nach Steuern prognostiziert. Der Renditefonds erwirbt Wohnimmobilien ab Baujahr 1960 und modernisiert diese energetisch, um den Energiebedarf bruttomietenneutral um bis zu 80 Prozent zu senken. Die dena hat in ihrer Untersuchung „Niedrigenergiehaus im Bestand“  350 Sanierungsprojekte untersucht. Dabei hat sie ebenfalls festgestellt, daß sich energetische Sanierungen warmmietenneutral ausführen lassen.

Christoph Marloh, Geschäftsführer, Grundbesitz 24 Emissionshaus GmbH
Christoph Marloh, Geschäftsführer, Grundbesitz 24 Emissionshaus GmbH

Christoph Marloh, CEO von Grundbesitz 24, dem Emittent von Ethikfonds sagt dazu:  „Die energetische Modernisierung des deutschen Immobilienbestandes sehen wir als Gemeinschaftsaufgabe. Die Verwaltungdes Fonds Nord partizipiert wie die Anleger überwiegend erfolgsabhängig. Dieses Konzept hat sich schon bewährt, wie die günstige Beschaffungsbilanz des Jahres 2010 gezeigt hat“.

Der Nachhaltige Wohnimmobilien Renditefonds Nord wendet sich an Privatinvestoren sowie Family Offices mit einer Mindestanlagesumme von Euro 200.000 zzgl. Agio. Durch dieses Mindestanlagevolumen können die Startaufwendungen des Renditefonds auf 2,7 Prozent beschränkt werden.

Christoph Marloh, Geschäftsführer von Grundbesitz 24, dem Anbieter von Ethikfonds sagt dazu:  „Der Fonds Nord wurde aus Sicht von Großanlegern konzipiert und bietet einen hervorragenden Zugang zum Hamburger Markt für Zinshäuser“. Ein weiterer Fonds für nachhaltige Wohnimmobilien wird Investoren ab Euro 20.000 zuzüglich Ausgabeaufschlag ansprechen. Die Startaufwendungen werden dort durch den indirekten Verkauf höher sein.
Der Renditefonds Nord für Nachhaltige Wohnimmobilien  ist auf eine Laufzeit bis 31.12.2024 angelegt. Die Gesellschafter können jederzeit eine vorzeitige Beendigung oder eine Verlängerung entscheiden. Der Fonds bietet Anlegern, die ihren Anteil  vorher veräußern möchten, nach der Ankaufphase eine Anteilsrücknahme zu 70 Prozent an.
Die Rendite des Fonds wird durch fortlaufende Mieteinkünfte aus mehreren hundert Wohnungen erwirtschaftet. Der zu akquirierende Immobilienbestand besitzt eine Bruttorendite in Höhe von mehr als 7 Prozent. Hinzu kommt ein Verkaufsgewinn auf der Grundlage einer erwarteten Steigerung des Vervielfältigers von 13,0 auf 13,7 der Jahresnettokaltmiete bei dem dann energetisch lückenlos optimierten Wohnungsbestand. Christoph Marloh äußerte sich vor Kurzem zur Investitionsquote des Fonds.

Die Grundbesitz 24 arbeitet im Zusammenhang mit Konzepten zur energetischen Sanierung für Bestandsobjekte sowie bei der Mieterkommunikation mit dem Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewußtes Management (B.A.U.M. e.V.) zusammen. Bei der Konzeption und der Investoren- und Treuhandverwaltung arbeitet der Fonds mit der Rödl Treuhand Hamburg GmbH zusammen. Die Rödl-Gruppe war bisher an der Konzeption und Verwaltung von geschlossenen Fonds für Immobilien im Investitionsvolumen von Euro 13,5 Milliarden beteiligt.

Zu den Renditefonds für Nachhaltige Wohnimmobilien :
Die Fonds investieren in Objekte in norddeutschen Metropolregionen ab Baujahr 1960 und streben die energetisch nachhaltige Bewirtschaftung des zu erwerbenden Bestandes an. Wohnimmobilien sind für mehr als 30 % des Primärenergiebedarfs verantwortlich. Durch energetische Modernisierungen kann der Bedarf an Primärenergie je nach Herstellungsjahr um bis zu 80% reduziert werden. Für die Bestandsobjekte des ersten Renditefonds ist ein Primärenergieverbrauch von unter 100 Kilowattstunden/m2a und eine Gesamteinsparung von 102 Mio. kWh entsprechend 10,2 Mio. Ltr. Heizöl vorgesehen. Mit der eingesparten Energie ließe sich Wärmedamm-Material für eine Kleinstadt von über 4.000 Einfamilien-Wohnhäusern produzieren. Der Renditefonds verbindet einen beachsichtigten Nachsteuer-Überschuß von 6,9% p.a. mit dem verbesserten Schutz von Mietern vor weiter steigenden Energiepreisen. Mittels frühzeitiger Abstimmung mit den Behörden werden evtl. gegebene soziale Mieterbelange berücksichtigt.

Zur Grundbesitz 24:
Die Grundbesitz 24 GmbH besitzt eine erfolgreiche Leistungsbilanz im Arbeitsgebiet der Akquisition, der Finanzierung, der Entwicklung, der laufenden Bewirtschaftung und der Veräußerung von Mehrfamilienhäusern und Wohnanlagen. Unter der Leitung des Geschäftsführers Rudolf Marloh hat die Grundbesitz 24 GmbH von 2002 bis 2005 einen Wohnimmobilienbestand in Höhe von Euro 6,8 Millionen akquiriert, mit einer Gewinnmarge in Höhe von 7% bewirtschaftet und mit einem Gewinn von 26Prozent vermarktet (IRR der GmbH=8% vor Steuern). Vorher hatte Herr Marloh als Alleingeschäftsführer der Telos Haus und Grund Hamburg GmbH von 1997 bis 2000 einen Bestand an Wohnimmobilien von Euro 37,8 Millionen erworben, mit einer Rendite von 9 % verwaltet und mit einem Vorsteuergewinn von 20 Prozent veräußert (IRR der GmbH = 11% vor Steuern).

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Eingeordnet unter Bestand, Emissionshäuser, Green Building, Modernisierungen

Die Welt über die Fonds von Grundbesitz 24 und Geschäftsführer Christoph Marloh

Als erster Fondsanbieter habe jetzt die Hamburger Grundbesitz 24 die Farbe Grün für den Wohnungsbau entdeckt, schreibt Die Welt in Ihrem Beitrag vom 14.2.2011. Mit dem Renditefonds Nord, der in Bausubstanz der 60er-Jahre investiere und diese auf den energetisch neusten Stand bringe, sollten Energieeinsparungen von etwa 80% realisiert werden. Als Kapital für den Fonds seien 20 Millionen Euro geplant. Die Initiatoren planten eine Rendite von etwa sieben Prozent nach Steuern. Das Unternehmen böte den Investoren eine Rücknahmegarantie der Anteile nach der Investitionsphase bis zu 70 Prozent. Das Emissionshaus arbeite bei dem Projekt mit der B.A.U.M. Group (Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management) zusammen.

Laut Geschäftsführer Christoph Marloh hätte die Wohnungswirtschaft ein Rationalisierungspotential von 30% der deutschen Energieimporte.

Link zum Artikel: Fondshaus entdeckt grünes Wohnen [Die Welt vom 14.2.2011]

Autor der Welt: Frau Dr. Gisela Schütte

Verfaßt von: Christoph Marloh

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Eingeordnet unter Bestand, Emissionshäuser, Green Building

Nachhaltige Wohnfonds werden Umweltpartner von Hamburg, der Green Capital of Europe 2011

Die norddeutsche Grundbesitz 24 Emissionshaus GmbH wurde im Dezember 2010 in die Umweltpartnerschaft der Hansestadt Hamburg aufgenommen. Durch die Ernennung zum Umwelt-Partner würdigte der Senat der Hansestadt das Engagement von Grundbesitz 24 in den Bereichen Energieeinsparung, Einsatz erneuerbarer Energien, Abfallvermeidung und Betriebsführung.

Die Immobilien– und Fonds-Experten der Grundbesitz 24 bieten  Nachhaltige Wohnimmobilien Renditefonds für umweltbewußte Anleger an. Die Fonds erwerben bestehende Wohnanlagen und Mehrfamilienhäuser und führen energetische Modernisierungen durch. Die Fonds verfügen über langfristig gewachsene Einkaufskontakte im Hamburger Immobilienmarkt.  Der erste Fonds plant für Anleger eine Rendite von 7,1% p.a. vor Steuern bzw. 6,9% p.a. nach Steuern.

In einem Interview mit ecoreporter, dem Magazin für ethische und nachhaltige Geldanlagen, das am 11.11.2010 veröffentlicht wurde, erläutert der Initiator und Geschäftsführer Christoph Marloh von Grundbesitz 24 das Konzept der Fonds:

Link: Interviews von Christoph Marloh mit Ecoreporter [Oktober/November 2010]

Verfaßt von: Christoph Marloh

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Eingeordnet unter Green Building, Modernisierungen

GdW bremst Ministerium und DGNB bei Nachhaltigkeitszertifikat für Wohnungsbau

Artikel in der FAZ vom 25.1.2011.

Die für die diesjährige Baumesse in München geplante Übergabe von Nachhaltigkeitszertifikaten an die fünf Pilotprojekte der vom Bauministerium in 2009 gegründeten Arbeitsgruppe „Nachhaltiger Wohnungsbau“ wurde offenbar auf Druck des Bundesverbandes der Wohnungsunternehmen (GdW) abgesagt. Statt dessen wurden den teilnehmenden Projekten lediglich Teilnahmebestätigungen überreicht. Grund für die Vollbremsung sind offenbar die in Teilen der Wohnungswirtschaft gefürchteten Zertifizierungskosten und die oft genannte „Stigmatisierung“ einzelner Bestände auch bei einer freiwilligen Zertifizierung.

„Auch freiwillige Systeme entwickeln normative Wirkungen“, warnte GdW-Präsident Freitag in seinem Brief an das Bauminmisterium vom 11.1.2011.

Der verantwortliche Staatssekretär Bomba zeigte sich jedoch zuversichtlich und sagte:

„Das Prüfsiegel wird kommen“.

An der Konkurrenzsituation von GdW und Bauministerium einerseits und der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) andererseits, scheint sich bisher nichts geändert zu haben. Die international beachtete DGNB hatte in 2010 ein Zertifikat für Wohnungsneubauten veröffentlicht und eine Reihe von Vorzertifikaten erteilt. In 2011 soll ein Zertifikat für Bestandswohnungsbauten veröffentlicht werden. Laut FAZ berichtete DGNB-Geschäftsführerin Christine Lemaitre davon, dass sie bei einer Sitzung der Arbeitsgruppe im Februar vergangenen Jahres nach einer Dreiviertelstunde zum Verlassen des Raumes aufgefordert worden war. Dabei sei auch auf die Konkurrenzsituation abgestellt worden: Die DGNB könnte möglicherweise die Erkenntnisse in ihr eigenes System einspeisen.

„Die verbandspolitische Pattsituation spiegelt nicht die Grundhaltung der Bevölkerung beim Thema Nachhaltigkeit im Wohnungsbau wieder“, sagt Christoph Marloh, Geschäftsführer bei Grundbesitz 24.

So verzeichnet bei umweltbewußten Anlegern der von Hamburger Immobilien– und Fonds-Experten gestartete Nachhaltige Wohnimmobilien Renditefonds wachsendes Interesse. Der Fonds erwirbt Bestandwohnungsbauten und führt energetische Modernisierungen durch. Der Fonds verfügt über langjährige gute Einkaufskontakte und prognostiziert für Anleger eine Rendite von 7,1% p.a. vor Steuern und 6,9% p.a. nach Steuern.

Der Initiator und Geschäftsführer Christoph Marloh von Grundbesitz 24 erläutert das Konzept des Fonds in einem Beitrag von ecoreporter.de vom 11.11.2010.

Autor FAZ: Steffen Uttich, München
Link:  Ministeriumssiegel läuft ins Leere [25.1.2011, mobil]

Verfaßt von: Christoph Marloh

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Eingeordnet unter Bestand, Green Building, Standards

GESOBAU gewinnt Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2010 für Sanierung des Märkischen Viertels

Pressemeldung: GESOBAU gewinnt Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2010 der Gesobau AG, Berlin, vom 29.11.2010

Die GESOBAU AG wurde für ihre soziale und ökologische Quartiersentwicklung im Märkischen Viertel in Berlin prämiert. Dort werden 13.000 Wohnungen umfassend modernisiert mit dem Ziel, das Märkische Viertel zur größten Niedrigenergiesiedlung Deutschlands umzubauen.

Durch die 2008 begonnene energetische Modernisierung des Märkischen Viertels wird bis zum Jahr 2015 der CO2-Ausstoß in der Großwohnsiedlung von zuvor 43.000 Tonnen um mehr als zwei Drittel auf nur noch 11.000 Tonnen CO2 im Jahr verringert. Der verbleibende Energiebedarf des Viertels wird künftig durch ein Biomasse-Heizkraftwerk geliefert, so dass die Siedlung als erste Großwohnsiedlung in Deutschland eine CO2-neutrale Energiebilanz aufweisen wird.Das Berliner Wohnungsunternehmen wurde in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigste Zukunftsstrategien (KMU)“ ausgezeichnet.

„Die sozialen Herausforderungen bilden mit den ökonomischen und ökologischen ein gleichgewichtetes Dreieck. Wenn ein Parameter in Schieflage gerät, rutschen die anderen hinterher“, sagt GESOBAU-Vorstand Jörg Franzen.

Das städtische Berliner Wohnungsunternehmen betreut Mieterinnen und Mieter in rund 37.000 eigenen Wohnungen in West und Ost. Sie ist der größte Anbieter von Wohnungen im Norden der Hauptstadt.

Autor: GESOBAU AG
Link zur Meldung:  GESOBAU gewinnt Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2010

Verfaßt von: Christoph Marloh

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FTD: Kabinett plant Abrißprämie. DENA: 230 Euro pro qm für 80% Energieeinsparung

Financial Times Artikel vom 23.9.2010, DENA Projekt „Niedrigenergiehaus im Bestand“ (2003-2010)

Die FTD berichtete am 23.9.2010, daß die Bundesregierung von einem Sanierungszwang ab 2020 Abstand nehmen wolle. Das Ziel, die CO2-Emissionen bis 2050 um 80% zu reduzieren, solle unter anderem über eine Abrißprämie realisiert werden.

Financial Times vom 23.9.2010 zum Energiekonzept

Financial Times vom 23.9.2010 zum Energiekonzept

Die von einigen Immobilienverbänden genannten zusätzlichen Belastungen von angeblich bis zu EUR 1.100 pro qm sind wenig zielführend.

Die Auswertung des in 2003 begonnenen DENA-Projektes „Niedrigenergiehaus im Bestand“ zeigt auf der Basis von 330 durchgeführten Modernisierungen, daß Einsparungen von 80% mit einem durchschnittlichen Aufwand von EUR 230 pro qm erzielt werden können.

DENA-Projekt Niedrigenergiehaus im Bestand

DENA-Projekt Niedrigenergiehaus im Bestand

Auf dieser Basis führen Bestandshalter seit Jahren realistische Modernisierungsstrategien durch. Zu den ersten institutionellen Investoren, die sich ohne Zwang zu einer ökonomisch orientierten Vorwärtsstrategie entschieden haben, gehört der Nachhaltige Wohnimmobilien Renditefonds Nord aus Seevetal bei Hamburg.

Autoren: Stefan Tillmann, Nikolai Fichtner und Nikolaus von Raggamby (FTD), DENA

Links:
Financial Times vom 23.9.2010
DENA – Niedrigenergiehaus im Bestand [web]

Verfaßt von: Christoph Marloh

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