Archiv der Kategorie: Modernisierungen

Energetische Sanierungen

Die Nachhaltige Wohnimmobilien Renditefonds von Fondsanbieter Grundbesitz 24 erfüllen Klimaziele des Bündnisses für Wohnen in Hamburg früher

Einsparziele der Fonds liegen um 32% unter der Richtmarke von Senat und Wohnungsverbänden.

Hamburg, 21.9.2011. Die Energiesparziele der Nachhaltige Wohnimmobilien Renditefonds von Grundbesitz 24 Emissionshaus GmbH liegen um 32% unter den Einsparzielen von Hamburger Senat und Wohnungswirtschaft. In dem „Bündnis für das Wohnen in Hamburg“ hatten die Beteiligten am 20.9.2011 vereinbart, den Verbrauch von Heizenergie bei Hamburger Wohnungen bis zum Jahr 2020 auf durchschnittlich 133 kWh/m2a zu senken. Die Renditefonds von Grundbesitz 24 planen, bereits Jahre eher einen Energieverbrauch von unter 100 kWh/m2a zu erreichen. In diesem Wert ist zusätzlich zur Heizenergie auch der Energiebedarf für die Warmwasserbereitung inkludiert. Dieses macht üblicherweise einen Anteil von 10% bei nicht sanierten Bestandsbauten aus. Damit liegen die Wohnungsfonds von Grundbesitz 24 um 32% unter dem Bündniswert von zusammen ungefähr 150 kWh/m2a.

Der Hamburger Senat hatte sich im Feld „Wohnen und Stadtentwicklung“ für die 20. Legislaturperiode anspruchsvolle Zielvorgaben gegeben. So sollten die Rahmenbedingungen für den jährlichen Baubeginn von 6.000 Wohneinheiten geschaffen werden. 2.000 davon sollten Sozialwohnungen sein. Vor diesem Hintergrund vereinbarten Hamburg, die Verbände der Wohnungswirtschaft und die städtische SAGA GWG die maßgeblichen Eckdaten bei Neubau, Schutz des Klimas und energetischen Standards, Städtebau und Bewahrung von Backsteinfassaden sowie bei der Versorgung von Wohnungsnotfällen.

Christoph Marloh, Geschäftsführer, Grundbesitz 24 Emissionshaus GmbH

Christoph Marloh, Geschäftsführer, Grundbesitz 24 Emissionshaus GmbH

„Eine bedeutende Reduzierung des Energieverbrauches rechnet sich nicht nur für das Ökosystem und langfristig denkende Eigentümer, sondern gewährleistet nicht zuletzt die soziale Stabilität einer Stadt „, sagte Christoph Marloh, CEO der Grundbesitz 24 Emissionshaus GmbH. „Binnen gut 10 Jahren würden die monatlichen Gesamtmieten von nicht sanierten Objekten aus den 1960er Jahren in durchschnittlicher Lage bei anhaltender Energie-Inflation ein Niveau von 16 Euro pro m2 erreichen. Das wird dort niemand bezahlen können.“ Weitere Angaben zu Christoph Marloh finden Sie an diesem Ort.

Durch energetische Optimierungen im Wohnungsbestand läßt sich der Energieverbrauch von Gebäuden aus den 1960er und 1970er Jahren um etwa 80% reduzieren. In Folge dessen kann bei normaler Mietentwicklung in mittlerer Hamburger Wohnlage wahrscheinlich auch in gut zehn Jahren eine monatliche Gesamtmiete um 10 Euro pro m2 angeboten werden. Voraussetzung ist, daß die Sanierungsstrategien deutscher Bestandshalter, die seitens der Deutschen Energieagentur in einer Studie dokumentiert wurden, auch in Hamburg umgesetzt werden.

Entsprechend den Zielsetzungen des Integrierten Energie- und Klimaprogramms Deutschlandshatte sich die Freie und Hansestadt Hamburg mit seinem Klimaschutzkonzept zum Ziel gesetzt, die CO2-Emission um 40 V. H. bis 2020 und um wenigstens 80 V. H. bis 2050 gegenüber dem Zustand von 1990 zu senken. Die Wohnungsverbände identifizierten sich mit dem neuen Bündnis zu den Klimazielen des Senats.

„Der Energiebedarf für die Bereitung von Warmwasser läßt sich nicht zuletzt im Mietwohnungsbau mittels Solarthermie häufig um mehr als 50 v.H. reduzieren. Darum und wegen der begrenzten Investments wäre die Berücksichtigung in den Bündniszielen angemessen gewesen“, sagt Christoph Marloh, Geschäftsführer der Grundbesitz 24. „Die Wohnungsfonds von Grundbesitz 24 setzen auf den Einsatz aller angemessenen Verfahren zur Verbesserung von Gebäudehülle und Energieerzeugung. Dazu zählen Solarthermie- und moderne Zentralheizungen ebenso wie Wärmedämmverbundsysteme mit und ohne Klinker und die Dämmung von Kellerdecken und Geschoßdecken als Baumaßnahmen mit kurzen Amortisationszeiten„. Nähere Daten zu Christoph Marloh finden Sie hier.

Zu den Renditefonds für Nachhaltige Wohnimmobilien :

Die Fonds investieren in Mehrfamilienhäuser und Wohnanlagen in Hamburg und anderen norddeutschen Metropolregionen ab Baujahr 1960 und streben die energetisch nachhaltige Bewirtschaftung des zu erwerbenden Bestandes an. Der Wohnungsfonds Nord hatte am 18.6.2011 das Rating A- von Invest-Report, einem unabhängigen Analystenhaus für geschlossene Fonds, bekommen. Die Analysten bescheinigten dem Renditefonds von Grundbesitz 24 eine „solide Konzeption“ sowie eine „überdurchschnittlich hohe Einnahmesicherheit“. Angestrebt wird die Reduzierung des Verbrauches von Primärenergie im Bereich der Bestandswohnungen um etwa 80%.

Wohnimmobilien sind für mehr als 30 Prozent des Primärenergiebedarfs verantwortlich. Für die Objekte im Bestand des ersten Fonds ist ein Primärenergieverbrauch von unterhalb 100 kWh/m2a und eine gesamte Einsparung von 102 Millionen kWh entsprechend 10,2 Millionen Liter Heizöl vorgesehen. Mit der eingesparten Energie ließe sich Wärmedamm-Material für eine Stadt von mehr als 4.000 Einfamilienhäusern produzieren. Der Fonds verbindet eine beabsichtigte Nachsteuer-Rendite von 6,9Prozent p.a. mit dem verbesserten Schutz von Mietern vor künftig weiter steigenden Energiepreisen. Die laufenden Auszahlungen belaufen sich auf durchschnittlich 4,6 Prozent pro Jahr Sie beginnen mit 2,7 Prozent in 2011 und steigen auf 7 Prozent per annum zum Ende der Laufzeit. Am Schluss der Laufzeit erfolgt zusätzlich zu den fortlaufenden Auszahlungen und der Kapitalrückzahlung eine zusätzliche Auszahlung an die Geldgeber aus dem prognostizierten Veräußerungsgewinn. Durch frühzeitige Absprache mit den Behörden werden möglicherweise gegebene soziale Belange von Wohnungsmietern berücksichtigt.

Zur Grundbesitz 24:

Die Grundbesitz 24 GmbH besitzt eine erfolgreiche Leistungsbilanz im Bereich der Akquisition, der Finanzierung, der Objektentwicklung, der Bewirtschaftung und der Veräußerung von Mehrfamilienhäusern und Wohnanlagen. Unter der Leitung ihres Geschäftsführers Rudolf Marloh hat die Grundbesitz 24 GmbH von 2002 bis 2005 einen Bestand an Wohnimmobilien in Höhe von Euro 6,8 Millionen akquiriert, mit einer Gewinnmarge von 7Prozent verwaltet und mit einem Vorsteuergewinn in Höhe von 26% veräußert (IRR der GmbH=8Prozent vor Steuern). Vorher hatte Herr Marloh als alleiniger Geschäftsführer der Telos Haus und Grund Hamburg GmbH von 1997 bis 2000 einen Wohnimmobilienbestand von Euro 37,8 Mio. erworben, mit einer Rendite von 9 % verwaltet und mit einem Gewinn in Höhe von 20 Prozent vermarktet (IRR der GmbH = 11% vor Steuern).

 

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Bestand, Hamburg, Modernisierungen, Soziale Frage, Studien

Christoph Marloh von Grundbesitz 24 Emissionshaus GmbH im Dialog mit Prof. Ernst Ulrich von Weizsäcker

Hamburg, der 16.5.2011 . Der Faktor Fünf für die Verbesserung der Energieeffizienz im Wohnungsbestand ist realisierbar. Das ist das Resultat eines Gespräches von Grundbesitz 24 Emissionshaus mit Professor Dr. von Weizsäckerim April 2011.

Die nachhaltigen Wohnimmobilien-Fonds von Grundbesitz 24 Emissionshaus realisieren die von Ernst Ulrich von Weizsäcker eingeforderte Effizienzsteigerung um den „Faktor Fünf“. Mit seinem Werk „Faktor Fünf – Die Formel für nachhaltiges Wachstum“ stellte von Weizsäcker in 2010 das Konzept einer zukunftsfähigen, umweltschonenden Wirtschaft vor. Zielsetzung müsse sein, pro KWh fünfmal so viel Wohlstand zu produzieren wie bisherig. Weizsäcker zeigt, wie wir Rohmaterialien effizienter gebrauchen und mit der Nutzung neuer Technologien Reichtum und Lebensqualität wachsen lassen können. Sein Report an den Club of Rome ist eine Antwort auf die gegenwärtigen ökologischen Augabenstellungen. Auf dem Kongreß des Ikowo e.V. im April in Hamburg wiederholte von Weizsäcker seine Thesen und sprach mit Christoph Marloh von Grundbesitz 24 über die Rolle des Wohnungsbestandes sowie über die Renditefonds für Nachhaltige Zinshäuser von Grundbesitz 24.

Ernst Ulrich von Weizsäcker (Photo: Stefan Röhl)

Ernst Ulrich von Weizsäcker (Photo: Stefan Röhl)

„Der Faktor Fünf für die Verbesserung der Energieeffizienz im Wohnungsbestand ist möglich“, sagt Dr. von Weizsäcker. „Der Wert von Immobilien wird wackelig, wenn man die Chancen einer energieeffizienten Bauweise verschläft. Umgekehrt wird man seine Freude an der Wertentwicklung haben, wenn man eben diese Chancen wahrnimmt. Der Treiber ist wahrscheinlich der Weltmarktpreis für Öl, Gas oder Strom für Heizung, Kühlung und Geräte im Haus“.

Die Fonds für nachhaltige Wohnimmobilien führen energetische Sanierungen im Bereich der Bestandswohnungen durch. Mit Reduzierungen von etwa 80% des Bedarfs an Primärenergie wird die Forderung von Weizsäckers nach einer Effizienzsteigerung um den „Faktor Fünf“ realisiert.

„Wir freuen uns über die Bestätigung durch führende Wissenschaftler. Energetische Sanierungen im Bereich der Bestandswohnungen sind Mittel des praktikablen Naturschutzes, des Mieterschutzes und der Wertsteigerung für Investoren“, sagt Christoph Marloh, Geschäftsführer von Grundbesitz 24, dem Emittent von Fonds für nachhaltige Wohnimmobilien. Weitere Informationen zu Christoph Marloh.

Das Einsparpotential im vorhandenen Wohnungsbestand ist sehr ausgeprägt. Der Verbrauch von Primärenergie von Objekten der Herstellungsjahre 1960 bis 1978 liegt durchschnittlich über 300 kWh pro Quadratmeter und Jahr und läßt sich durch Sanierung ökonomisch um etwa 80% absenken. Etwa drei Viertel der bundesdeutschen Bestandswohnungen wurden vor 1990 erbaut.

„Die absehbaren Energiepreissteigerungen resultieren in einem weiter zunehmenden Gewinnpotential von energetisch sanierten Bestandswohnimmobilien im Wettbewerb mit unsanierten Objekten. Auch Mieter profitieren: Preisschocks wie in den Jahren 2009 und 2010 lassen Mieter von sanierten Wohnungen von jetzt an kalt“, sagt Christoph Marloh, Geschäftsführer von Grundbesitz 24, dem Emittent von nachhaltigen Wohnimmobilien-Fonds. Nähere Angaben zu Christoph Marloh.

Eine energetische Optimierung der Gebäudehülle wird zumeist durch weitere Dämmung der Außenwände mit Wärmedämmverbundsystemen, durch Isolierung der Dächer und obersten Geschoßdecken sowie über eine Isolierung der Kellerdecke realisiert. Im Zuge der Maßnahmen ist in der Regel der Austausch von Fenstern und Haustüren zu empfehlen. Durch Bereitung von Warmwasser mit Solarthermie-Installationen sowie Wärmerückgewinnung aus Abluft können Zentralheizungen weiter entlastet werden. Der verkleinerte Bedarf an Heizungsleistung wird je nach Objekt durch zeitgerechte verkleinerte Brennwert-Heizungen oder Fernwärme gedeckt.

Herr von Weizsäcker war Professor im Fachbereich Biologie an der Universität Essen, Präsident der Hochschule/Gesamthochschule Kassel, Direktor am UNO Zentrum für Wissenschaft und Technologie in New York, Direktor des Instituts für Europäische Umweltpolitik in Bonn, und Vorsitzender des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie. In den Jahren 1998 bis 2005 war von Weizsäcker MdB für die SPD, 2006 – 2008 lehrte er an der University of California, USA. 2008 wurde er mit dem Deutschen Umweltpreis ausgezeichnet. Heute lebt von Weizsäcker in Emmendingen, Bundesrepublik Deutschland.

Über die Renditefonds für Nachhaltige Wohnimmobilien :

Die Fonds investieren in Mehrfamilienhäuser und Wohnanlagen in norddeutschen Ballungsräumen ab Herstellungsjahr 1960 und streben die energetisch nachhaltige Bewirtschaftung des zu erwerbenden Bestandes an. Wohnhäuser sind für mehr als 30 Prozent des Primärenergiebedarfs verantwortlich. Durch energetische Sanierungen kann der Primärenergiebedarf je nach Baujahr um bis zu 80% reduziert werden. Für die Objekte im Bestand des ersten Fonds ist ein Primärenergieverbrauch von unterhalb 100 kWh/m2a und eine gesamte Einsparung von 102 Mio. Kilowattstunden bzw. 10,2 Millionen Liter Heizöl vorgesehen. Mit der eingesparten Energie ließe sich Wärmedamm-Material für eine Kleinstadt von über 4.000 Einfamilien-Wohnhäusern produzieren. Der Fonds verbindet eine beabsichtigte Nachsteuer-Rendite von 6,9% p.a. mit dem verbesserten Schutz von Mietern vor künftig weiter steigenden Energiepreisen. Die laufenden Auszahlungen betragen im Schnitt 4,6 Prozent pro Jahr Sie beginnen bei 2,7 Prozent in 2011 und steigen auf 7 % pro Jahr zum Ende der Laufzeit. Am Ende der Laufzeit erfolgt zusätzlich zu den fortlaufenden Auszahlungen und der Kapitalrückzahlung eine weitere Auszahlung an die Geldgeber aus dem prognostizierten Verkaufsgewinn. Durch frühzeitige Abstimmung mit den Behörden werden unter Umständen gegebene soziale Belange von Wohnungsmietern berücksichtigt.

Über Grundbesitz 24:

Die Grundbesitz 24 GmbH besitzt eine erfolgreiche Leistungsbilanz im Arbeitsgebiet des Erwerbes, der Finanzierung, der Entwicklung, der laufenden Bewirtschaftung und der Veräußerung von Mehrfamilienhäusern und Wohnanlagen. Unter der Direktion ihres Geschäftsführers Rudolf Marloh hat die Grundbesitz 24 GmbH von 2002 bis 2005 einen Wohnimmobilienbestand in Höhe von Euro 6,8 Mio. akquiriert, mit einer Rendite in Höhe von 7Prozent bewirtschaftet und mit einem Gewinn von 26Prozent veräußert (IRR der GmbH=8Prozent vor Steuern). Vorher hatte Herr Marloh als Alleingeschäftsführer der Telos Haus und Grund Hamburg GmbH von 1997 bis 2000 einen Bestand an Wohnimmobilien von Euro 37,8 Millionen erworben, mit einer Gewinnmarge von 9 Prozent verwaltet und mit einem Vorsteuergewinn von 20 % vermarktet (IRR der GmbH = 11% vor Steuern).

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Bestand, Modernisierungen, Studien

Mehrheit der Deutschen für Sanierungen auch ohne Förderung

EMNID-Umfrage, zitiert nach BHW 1/2011

71 Prozent der Deutschen meinen, dass sich energetische Sanierungen auch ohne Subventionen allein auf Grund von Energieeinsparungen auszahlen. Das geht aus einer Emnid-Studie hervor, die für die BHW Bausparkasse erstellt wurde.

Ergebnis der EMNID-Umfrage zu energetischen Modernisierungen

Ergebnis der EMNID-Umfrage zu energetischen Modernisierungen

Christoph Marloh, Geschäftführer Grundbesitz 24 Emissionshaus GmbH, sagt dazu:

„Der von den Wohnungsverbänden und der Politik zu verantwortende energiepolitische Stillstand spiegelt nicht die grundsätzliche Einstellung der Bevölkerung beim Thema Nachhaltigkeit in der Wohnungswirtschaft wieder“.

Grundbesitz 24 erwirbt Zinshäuser und führt gewinnbringend energetische Modernisierungen durch.

Links:
BHW – Sanieren geht auch ohne Vater Staat [1/2011]
Grundbesitz 24 Emissionshaus GmbH [Web] , Kontakt [11880]

Verfaßt von: Christoph Marloh

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Markt, Modernisierungen, Studien

Christoph Marloh vom Fondsanbieter Grundbesitz 24 zur Investitionsquote in Höhe von 97% bei dem Nachhaltige Wohnimmobilien Renditefonds Nord

Der Renditefonds Nord für Nachhaltige Wohnimmobilien  ist ein geschlossener Immobilienfonds, der Mehrfamilienhäuser und Wohnanlagen in der dynamischen Metropolregion Hamburg kauft und verwaltet. Der Fonds hat eine hohe Invest-Quote von 97 %. Das finanzielle Ergebnis wird mit 7,1 % p.a. vor Steuern beziehungsweise 6,9 % per annum nach Steuern prognostiziert. Der Renditefonds erwirbt Wohnimmobilien ab Baujahr 1960 und modernisiert diese energetisch, um den Energiebedarf bruttomietenneutral um bis zu 80 Prozent zu senken. Die dena hat in ihrer Untersuchung „Niedrigenergiehaus im Bestand“  350 Sanierungsprojekte untersucht. Dabei hat sie ebenfalls festgestellt, daß sich energetische Sanierungen warmmietenneutral ausführen lassen.

Christoph Marloh, Geschäftsführer, Grundbesitz 24 Emissionshaus GmbH
Christoph Marloh, Geschäftsführer, Grundbesitz 24 Emissionshaus GmbH

Christoph Marloh, CEO von Grundbesitz 24, dem Emittent von Ethikfonds sagt dazu:  „Die energetische Modernisierung des deutschen Immobilienbestandes sehen wir als Gemeinschaftsaufgabe. Die Verwaltungdes Fonds Nord partizipiert wie die Anleger überwiegend erfolgsabhängig. Dieses Konzept hat sich schon bewährt, wie die günstige Beschaffungsbilanz des Jahres 2010 gezeigt hat“.

Der Nachhaltige Wohnimmobilien Renditefonds Nord wendet sich an Privatinvestoren sowie Family Offices mit einer Mindestanlagesumme von Euro 200.000 zzgl. Agio. Durch dieses Mindestanlagevolumen können die Startaufwendungen des Renditefonds auf 2,7 Prozent beschränkt werden.

Christoph Marloh, Geschäftsführer von Grundbesitz 24, dem Anbieter von Ethikfonds sagt dazu:  „Der Fonds Nord wurde aus Sicht von Großanlegern konzipiert und bietet einen hervorragenden Zugang zum Hamburger Markt für Zinshäuser“. Ein weiterer Fonds für nachhaltige Wohnimmobilien wird Investoren ab Euro 20.000 zuzüglich Ausgabeaufschlag ansprechen. Die Startaufwendungen werden dort durch den indirekten Verkauf höher sein.
Der Renditefonds Nord für Nachhaltige Wohnimmobilien  ist auf eine Laufzeit bis 31.12.2024 angelegt. Die Gesellschafter können jederzeit eine vorzeitige Beendigung oder eine Verlängerung entscheiden. Der Fonds bietet Anlegern, die ihren Anteil  vorher veräußern möchten, nach der Ankaufphase eine Anteilsrücknahme zu 70 Prozent an.
Die Rendite des Fonds wird durch fortlaufende Mieteinkünfte aus mehreren hundert Wohnungen erwirtschaftet. Der zu akquirierende Immobilienbestand besitzt eine Bruttorendite in Höhe von mehr als 7 Prozent. Hinzu kommt ein Verkaufsgewinn auf der Grundlage einer erwarteten Steigerung des Vervielfältigers von 13,0 auf 13,7 der Jahresnettokaltmiete bei dem dann energetisch lückenlos optimierten Wohnungsbestand. Christoph Marloh äußerte sich vor Kurzem zur Investitionsquote des Fonds.

Die Grundbesitz 24 arbeitet im Zusammenhang mit Konzepten zur energetischen Sanierung für Bestandsobjekte sowie bei der Mieterkommunikation mit dem Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewußtes Management (B.A.U.M. e.V.) zusammen. Bei der Konzeption und der Investoren- und Treuhandverwaltung arbeitet der Fonds mit der Rödl Treuhand Hamburg GmbH zusammen. Die Rödl-Gruppe war bisher an der Konzeption und Verwaltung von geschlossenen Fonds für Immobilien im Investitionsvolumen von Euro 13,5 Milliarden beteiligt.

Zu den Renditefonds für Nachhaltige Wohnimmobilien :
Die Fonds investieren in Objekte in norddeutschen Metropolregionen ab Baujahr 1960 und streben die energetisch nachhaltige Bewirtschaftung des zu erwerbenden Bestandes an. Wohnimmobilien sind für mehr als 30 % des Primärenergiebedarfs verantwortlich. Durch energetische Modernisierungen kann der Bedarf an Primärenergie je nach Herstellungsjahr um bis zu 80% reduziert werden. Für die Bestandsobjekte des ersten Renditefonds ist ein Primärenergieverbrauch von unter 100 Kilowattstunden/m2a und eine Gesamteinsparung von 102 Mio. kWh entsprechend 10,2 Mio. Ltr. Heizöl vorgesehen. Mit der eingesparten Energie ließe sich Wärmedamm-Material für eine Kleinstadt von über 4.000 Einfamilien-Wohnhäusern produzieren. Der Renditefonds verbindet einen beachsichtigten Nachsteuer-Überschuß von 6,9% p.a. mit dem verbesserten Schutz von Mietern vor weiter steigenden Energiepreisen. Mittels frühzeitiger Abstimmung mit den Behörden werden evtl. gegebene soziale Mieterbelange berücksichtigt.

Zur Grundbesitz 24:
Die Grundbesitz 24 GmbH besitzt eine erfolgreiche Leistungsbilanz im Arbeitsgebiet der Akquisition, der Finanzierung, der Entwicklung, der laufenden Bewirtschaftung und der Veräußerung von Mehrfamilienhäusern und Wohnanlagen. Unter der Leitung des Geschäftsführers Rudolf Marloh hat die Grundbesitz 24 GmbH von 2002 bis 2005 einen Wohnimmobilienbestand in Höhe von Euro 6,8 Millionen akquiriert, mit einer Gewinnmarge in Höhe von 7% bewirtschaftet und mit einem Gewinn von 26Prozent vermarktet (IRR der GmbH=8% vor Steuern). Vorher hatte Herr Marloh als Alleingeschäftsführer der Telos Haus und Grund Hamburg GmbH von 1997 bis 2000 einen Bestand an Wohnimmobilien von Euro 37,8 Millionen erworben, mit einer Rendite von 9 % verwaltet und mit einem Vorsteuergewinn von 20 Prozent veräußert (IRR der GmbH = 11% vor Steuern).

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Bestand, Emissionshäuser, Green Building, Modernisierungen

Nachhaltige Wohnfonds werden Umweltpartner von Hamburg, der Green Capital of Europe 2011

Die norddeutsche Grundbesitz 24 Emissionshaus GmbH wurde im Dezember 2010 in die Umweltpartnerschaft der Hansestadt Hamburg aufgenommen. Durch die Ernennung zum Umwelt-Partner würdigte der Senat der Hansestadt das Engagement von Grundbesitz 24 in den Bereichen Energieeinsparung, Einsatz erneuerbarer Energien, Abfallvermeidung und Betriebsführung.

Die Immobilien– und Fonds-Experten der Grundbesitz 24 bieten  Nachhaltige Wohnimmobilien Renditefonds für umweltbewußte Anleger an. Die Fonds erwerben bestehende Wohnanlagen und Mehrfamilienhäuser und führen energetische Modernisierungen durch. Die Fonds verfügen über langfristig gewachsene Einkaufskontakte im Hamburger Immobilienmarkt.  Der erste Fonds plant für Anleger eine Rendite von 7,1% p.a. vor Steuern bzw. 6,9% p.a. nach Steuern.

In einem Interview mit ecoreporter, dem Magazin für ethische und nachhaltige Geldanlagen, das am 11.11.2010 veröffentlicht wurde, erläutert der Initiator und Geschäftsführer Christoph Marloh von Grundbesitz 24 das Konzept der Fonds:

Link: Interviews von Christoph Marloh mit Ecoreporter [Oktober/November 2010]

Verfaßt von: Christoph Marloh

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Green Building, Modernisierungen

GESOBAU gewinnt Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2010 für Sanierung des Märkischen Viertels

Pressemeldung: GESOBAU gewinnt Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2010 der Gesobau AG, Berlin, vom 29.11.2010

Die GESOBAU AG wurde für ihre soziale und ökologische Quartiersentwicklung im Märkischen Viertel in Berlin prämiert. Dort werden 13.000 Wohnungen umfassend modernisiert mit dem Ziel, das Märkische Viertel zur größten Niedrigenergiesiedlung Deutschlands umzubauen.

Durch die 2008 begonnene energetische Modernisierung des Märkischen Viertels wird bis zum Jahr 2015 der CO2-Ausstoß in der Großwohnsiedlung von zuvor 43.000 Tonnen um mehr als zwei Drittel auf nur noch 11.000 Tonnen CO2 im Jahr verringert. Der verbleibende Energiebedarf des Viertels wird künftig durch ein Biomasse-Heizkraftwerk geliefert, so dass die Siedlung als erste Großwohnsiedlung in Deutschland eine CO2-neutrale Energiebilanz aufweisen wird.Das Berliner Wohnungsunternehmen wurde in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigste Zukunftsstrategien (KMU)“ ausgezeichnet.

„Die sozialen Herausforderungen bilden mit den ökonomischen und ökologischen ein gleichgewichtetes Dreieck. Wenn ein Parameter in Schieflage gerät, rutschen die anderen hinterher“, sagt GESOBAU-Vorstand Jörg Franzen.

Das städtische Berliner Wohnungsunternehmen betreut Mieterinnen und Mieter in rund 37.000 eigenen Wohnungen in West und Ost. Sie ist der größte Anbieter von Wohnungen im Norden der Hauptstadt.

Autor: GESOBAU AG
Link zur Meldung:  GESOBAU gewinnt Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2010

Verfaßt von: Christoph Marloh

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Bestand, Modernisierungen

FTD: Kabinett plant Abrißprämie. DENA: 230 Euro pro qm für 80% Energieeinsparung

Financial Times Artikel vom 23.9.2010, DENA Projekt „Niedrigenergiehaus im Bestand“ (2003-2010)

Die FTD berichtete am 23.9.2010, daß die Bundesregierung von einem Sanierungszwang ab 2020 Abstand nehmen wolle. Das Ziel, die CO2-Emissionen bis 2050 um 80% zu reduzieren, solle unter anderem über eine Abrißprämie realisiert werden.

Financial Times vom 23.9.2010 zum Energiekonzept

Financial Times vom 23.9.2010 zum Energiekonzept

Die von einigen Immobilienverbänden genannten zusätzlichen Belastungen von angeblich bis zu EUR 1.100 pro qm sind wenig zielführend.

Die Auswertung des in 2003 begonnenen DENA-Projektes „Niedrigenergiehaus im Bestand“ zeigt auf der Basis von 330 durchgeführten Modernisierungen, daß Einsparungen von 80% mit einem durchschnittlichen Aufwand von EUR 230 pro qm erzielt werden können.

DENA-Projekt Niedrigenergiehaus im Bestand

DENA-Projekt Niedrigenergiehaus im Bestand

Auf dieser Basis führen Bestandshalter seit Jahren realistische Modernisierungsstrategien durch. Zu den ersten institutionellen Investoren, die sich ohne Zwang zu einer ökonomisch orientierten Vorwärtsstrategie entschieden haben, gehört der Nachhaltige Wohnimmobilien Renditefonds Nord aus Seevetal bei Hamburg.

Autoren: Stefan Tillmann, Nikolai Fichtner und Nikolaus von Raggamby (FTD), DENA

Links:
Financial Times vom 23.9.2010
DENA – Niedrigenergiehaus im Bestand [web]

Verfaßt von: Christoph Marloh

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Bestand, Modernisierungen, Studien